Hans-Jürgen Beister neuer Vorsitzender

Hans-Jürgen Beister

Hans-Jürgen Beister

Am 17. Februar 2017 haben die Mitglieder des SPD-Ortsverein Dransfeld einen neuen Vorstand gewählt.

Hans-Jürgen Beister wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Samtgemeinde Dransfeld gewählt. Er löst Carsten Rehbein ab, der 4 Jahre lang an der Spitze der Dransfelder SPD stand. Infolge seiner Wahl zum Bürgermeister der Stadt Dransfeld verzichtete er hier auf eine Wiederwahl.

Stellvertreter des Vorsitzenden wird auch in den nächsten beiden Jahren Fritz Federkeil sein. Auch die Kassiererin (Karin Rehbein), der Schriftführer (Mathias Eilers) und Pressewart (Dirk Aue) wurden im Amt bestätigt. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Hartmut Bührmann, Ulfert Eilers, Dominik Lachmann, Anke Rehbein und Carsten Rehbein.

 

Neuaufnahmen und Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft

Ehrung_Hermann_Witzmann
 

Hermann Witzmann mit C. Rehbein und M. Eilers

Unser SPD-Ortsverein konnte kürzlich wieder die Neuaufnahme junger Mitglieder vermelden. Henry Rehbein und Dominik Lachmann wurden von den anwesenden Mitgliedern begrüßt, Dominik Lachmann wurde umgehend in den Vorstand gewählt.

Außerdem konnte Hermann Witzmann aus Jühnde ein nicht alltäglich, sondern besonderes Jubiläum feiern. 1967 ist er die SPD eingetreten, seit nunmehr 50 Jahren Mitglied der SPD. Wahrlich ein Grund zum feieren und zur Ehre. Dies taten der scheidende Vorsitzende Carsten Rehbein und Samtgemeindebürgermeister Mathias Eilers.

Nach der Ehrung und der Vorstandswahl übernahm Hans-Jürgen Beister den Vorsitz. Wir wünschen ihm viel Erfolg und gutes Gelingen während seiner Amtszeit.

 

LandRadTour mit Bernhard Reuter

Mit dem Fahrrad unterwegs in der Samtgemeinde Dransfeld

Landrat Bernhard Reuter

Landrat Bernhard Reuter

Auf seiner Radtour durch die Samtgemeinde Dransfeld besuchte Landrat Bernhard Reuter die Tischlerei Pieske & Rinke in Scheden. Geschäftsführer Sebastian Pieske zeigte sich zufrieden angesichts voller Auftragsbücher und betonte, dass man dringend zwei weitere Mitarbeiter suche. Reuter versprach, dass man im Rahmen der „Bildungsregion Göttingen“ die Koordinierung zwischen Schulen und Betrieben verbessern werde, auch um Schlüsselqualifikationen bei zukünftigen Auszubildenden zu stärken.

Sozialer Zusammenhalt

 

 

Sozialer Zusammenhalt

Unbeeindruckt vom Wetter ging die Tour weiter zur Tagespflege des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) in Dransfeld. Die Einrichtung für Menschen, die tagsüber Hilfe und Pflege benötigen, hatte im Februar dieses Jahres den Betrieb aufgenommen. SPD-Vorsitzender Dransfeld betonte, dass die Tagespflegestätte in kürzester Zeit eine wichtige Einrichtung geworden sei und  auch überregional guten Zuspruch erfahre. Teilnehmer am Wochenprogramm kämen sogar aus Göttingen oder Hann. Münden, erläutern die Pflegeleiterin Birgit Filthuth und Geschäftsführer Nils Borcherding. Landrat Bernhard Reuter betonte: „Die Tagespflege in Dransfeld ist ein wichtiger Grundstein für die Stärkung sozialer Einrichtungen im ländlichen Bereich."

Wie wichtig regionaler Zusammenhalt sei, verdeutliche auch der Bioladen Food Coop mit seinen derzeit 175 Mitgliedern, so Reuter. Der Kreistagsabgeordnete Dirk Aue merkte an, dass es schwierig sei gegen die Konkurrenz der Bio-Filialisten. Dennoch gäbe es auch für Nicht-Mitglieder ein gutes Grundsortiment zu fairen Preisen.

Stärkung des Freibades

Im Erlebnisbad Dransfeld begrüßte der Vorsitzende des Fördervereins, Herbert Ahlborn die Teilnehmer. Samtgemeindebürgermeister Mathias Eilers würdigte insbesondere die ehrenamtliche Arbeit, die hier geleistet werde. Ein wichtiger Schritt für den Erhalt des Bades sei, dass man die Heizkosten pro Jahr von 35.000 Euro auf knapp 8.000 Euro senken konnte. Weitere finanzielle Verbesserungen seien bei einer verstärkten Zusammenarbeit mit dem Campingplatz Am Hohen Hagen zu erzielen, schlug Landrat Reuter vor.

LandRAD Tour mit Benrhard Reuter

Im Erlebnisbad Dransfeld trifft sich Bernhard Reuter mit dem Förderverein


Pressemitteilung - Bitte Ruhe für die Oberschule

Schon lange kann allen Kindern ein Platz in einer Kindergarteneinrichtung wohnortnah und bedarfsorientiert angeboten werden. Auch das Angebot in den Kinderkrippen wurde bereits vor der gesetzlichen Festlegung durch die Samtgemeinde eingeführt.

Mit den beiden Grundschulstandorten in Dransfeld und Scheden gibt es in der Samtgemeinde zwei erfolgreiche Standorte deren Bestand langfristig gesichert ist.

Die ebenfalls in der Samtgemeinde vorhandene, weiterführende Schuleinrichtung, die Oberschule in Dransfeld, war in den vergangenen Monaten und Wochen immer wieder Diskussionspunkt. Die Zukunft der Schule in der jetzigen Form wurde als wenig zukunftsfähig beschrieben. Die Überführung in eine IGS (Gesamtschule) wäre die einzige Möglichkeit diese Schule zu erhalten. Sogar ein Antrag im Kreistag (allerdings aufgrund fehlender Mehrheiten deutlich gescheitert) ist gestellt worden. Zur Begründung ist immer wieder angeführt worden, dass der Samtgemeinderat einstimmig für eine IGS in Dransfeld gestimmt hat. Dem Samtgemeindebürgermeister ist vorgeworfen worden, nun nicht für diesen Beschluss einzutreten.

Es ist richtig, dass dieser Beschluss im Samtgemeinderat im Jahr 2013 gefällt worden ist.

Zu diesem Zeitpunkt war die Einführung der Oberschule Dransfeld noch nicht beschlossen und für den Samtgemeinderat war es wichtig, durch die Abkehr von der bisherigen Gliederung in Haupt-und Realschule den Standort in Dransfeld zu sichern. Aufgrund der damaligen bestehenden Rahmenbedingungen war eine Einführung einer IGS in Dransfeld aufgrund fehlender Schülerzahlen nicht möglich. Von Seiten des Kultusministeriums wurde dann die Oberschule in Dransfeld eingeführt. Auch wurde in 2015 der Schulbezirk dahingehend verändert, dass auch die Kinder aus der Samtgemeinde Dransfeld die Gesamtschulen in der Stadt Göttingen und in Bovenden besuchen können. Nach Gesprächen mit Eltern und dem Kollegium der Oberschule, die von Rat und der Verwaltung der Samtgemeinde Dransfeld geführt worden sind, sind wir in der SPD-Fraktion und im Samtgemeinderat zu der Überzeugung gekommen, dass die Oberschule nun in Ruhe diese Schulform umsetzen soll, um auch weiterhin ein qualitativ hochwertiges Angebot in Dransfeld sicherzustellen. Dies ist auch weiterhin unsere Meinung!

Die Oberschule in Dransfeld ist in den vergangenen Jahren mit nicht unerheblichen Mitteln des Landkreises Göttingen modernisiert worden. Zuletzt wurde die gesamte Beleuchtung ausgetauscht und einzelne Fachräume wurden bzw. werden auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Dadurch bringt auch der Landkreis ein deutliches Bekenntnis zu unserer Schule zum Ausdruck. Daneben überzeugt die Schule mit kleinen Klassen und der guten Erreichbarkeit. Wir stehen zu unserer Schule und möchten alle Beteiligten bitten, unnötige Diskussionen zum Standort und zur Zukunft der Schule zu unterlassen, sondern die Oberschule in ihrem Bestreben zu unterstützen, durch gute Arbeit ein gutes Bildungsangebot für unsere Kinder sicherzustellen.

Wenn sich in der Zukunft die Möglichkeit ergeben sollte in Dransfeld eine Gesamtschule einzuführen, werden wir dieses Thema aufgreifen und mit allen Beteiligten besprechen.

Hans-Jürgen Beister, SPD Fraktion im Samtgemeinderat und Vorsitzender des Schulausschusses der Samtgemeinde Dransfeld


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