Stichwahl am 25. September 2016 - Bernhard Reuter wählen

 

Landrat Bernhard Reuter
 

Landrat Bernhard Reuter

Der amtierende Landrat des Landkreis Göttingen, Bernhard Reuter (SPD), hat bei der Landratswahl 48,66 % der Stimmen erzielt und somit die Direktwahl im ersten Wahlgang nur sehr knapp verpasst.

Am 25. September 2016 findet deshalb die Stichwahl zwischen Bernhard Reuter und dem weit dahinter liegenden Dr. Theuvsen von der CDU statt.

Wir bitten Sie, noch einmal Ihr Stimmrecht zu nutzen. Gehen Sie zur Wahl. Wählen Sie Bernhard Reuter. Ihre Stimme für Bernhard Reuter verhilft dem Landkreis zu einem starken Landkreis mit einem erfahrenen Lotsen.

Hier zum ausführlichen Wahlergebnis.

 

Samtgemeinderatswahl

Ergebnis Samtgemeinderatswahl
 

Quelle: KDG - Kommunale Dienste Göttingen

Mit 32,47 % hat die SPD die meisten Stimmen bei der Samtgemeinderatswahl erhalten.

Der neuen SPD-Fraktion gehören 8 Mitglieder an: Hartmut Bührmann, Matthias Freter, Rolf Tobien, Karin Rehbein, Günter Grischke, Uwe Kamm, Hans-Jürgen Beister und Klaus Ahlborn.

Die Sitzverteilung lautet: SPD (8 Sitze), CDU (6), FWG (6), Die Grünen (2), ALFA (1), Die Linke (1)

Der Samtgemeinderat umfasst 25 Sitze. Den 25. Sitz hat Samtgemeindebürgermeister Mathias Eilers (SPD) Kraft Amtes inne.

Hier zum ausführlichen Wahlergebnis.

 

Stadtratswahl

Ergebnis Stadtratswahl
 

Quelle: KDG - Kommunale Dienste Göttingen

Mit 30,64 % hat die SPD die meisten Stimmen bei der Stadtratswahl erhalten.

Der neuen SPD-Fraktion gehören 5 Mitglieder an:Carsten Rehbein, Günter Grischke, Gerald Bindseil, Petra Kliemand und Dr. Tanja Waschkowitz.

Die Sitzverteilung lautet: SPD (5 Sitze), FWG (4), CDU (4), Die Grünen (1), Die Linke (1)

Hier zum ausführlichen Wahlergebnis.

 

Gemeinderatswahl Niemetal

Gemeinderatswahl Niemetal
 

Quelle: KDG - Kommunale Dienste Göttingen

Mit 38,59 % hat die SPD im Niemetal die zweitmeisten Stimmen bei der Gemeindetratswahl erhalten.

Der neuen SPD-Fraktion gehören 4 Mitglieder an: Anika Ruhe, Uwe Kamm, Matthias Freter und Friedrich Federkeil/Manuela Oppel. Ein Losverfahren bestimmt, wer von den beiden Letztgenannten in den Gemeinderat einzieht.

Die Sitzverteilung lautet: SPD (4 Sitze), WGN (2), CDU (5)

Hier zum ausführlichen Wahlergebnis.

 

Gemeinderatswahl Scheden

Gemeinderatswahl Scheden
 

Quelle: KDG - Kommunale Dienste Göttingen

Mit 29,03 % hat die SPD in Scheden die zweitmeisten Stimmen bei der Gemeindetratswahl erhalten.

Der neuen SPD-Fraktion gehören 3 Mitglieder an: Karl-Heinz Fuchs, Arlette Keßler und Hans-Jürgen Beister

Die Sitzverteilung lautet: SPD (4 Sitze), WGN (2), CDU (5)

Hier zum ausführlichen Wahlergebnis.

 

Gemeinderatswahlen in Bühren und Jühnde

In Bühren und in Jühnde haben sich die Kandidattinnen und Kandidaten auf jeweils einer Bürgerliste zur Wahl gestellt.

Die meisten Stimmen erhielt in Bühren Christoph Witzke und in Jühnde Sigrun Bode.

Zu den Wahlergebnissen:

Gemeinderat Bühren

Gemeinderat Jühnde


1946 - 2016 - Wiedergründung der SPD Dransfeld vor 70 Jahren

Festakt und Familienfest am 21.08.2016

Bildergalerie mit 14 Bildern

LandRadTour mit Bernhard Reuter

Mit dem Fahrrad unterwegs in der Samtgemeinde Dransfeld

Landrat Bernhard Reuter

Landrat Bernhard Reuter

Auf seiner Radtour durch die Samtgemeinde Dransfeld besuchte Landrat Bernhard Reuter die Tischlerei Pieske & Rinke in Scheden. Geschäftsführer Sebastian Pieske zeigte sich zufrieden angesichts voller Auftragsbücher und betonte, dass man dringend zwei weitere Mitarbeiter suche. Reuter versprach, dass man im Rahmen der „Bildungsregion Göttingen“ die Koordinierung zwischen Schulen und Betrieben verbessern werde, auch um Schlüsselqualifikationen bei zukünftigen Auszubildenden zu stärken.

Sozialer Zusammenhalt

 

 

Sozialer Zusammenhalt

Unbeeindruckt vom Wetter ging die Tour weiter zur Tagespflege des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) in Dransfeld. Die Einrichtung für Menschen, die tagsüber Hilfe und Pflege benötigen, hatte im Februar dieses Jahres den Betrieb aufgenommen. SPD-Vorsitzender Dransfeld betonte, dass die Tagespflegestätte in kürzester Zeit eine wichtige Einrichtung geworden sei und  auch überregional guten Zuspruch erfahre. Teilnehmer am Wochenprogramm kämen sogar aus Göttingen oder Hann. Münden, erläutern die Pflegeleiterin Birgit Filthuth und Geschäftsführer Nils Borcherding. Landrat Bernhard Reuter betonte: „Die Tagespflege in Dransfeld ist ein wichtiger Grundstein für die Stärkung sozialer Einrichtungen im ländlichen Bereich."

Wie wichtig regionaler Zusammenhalt sei, verdeutliche auch der Bioladen Food Coop mit seinen derzeit 175 Mitgliedern, so Reuter. Der Kreistagsabgeordnete Dirk Aue merkte an, dass es schwierig sei gegen die Konkurrenz der Bio-Filialisten. Dennoch gäbe es auch für Nicht-Mitglieder ein gutes Grundsortiment zu fairen Preisen.

Stärkung des Freibades

Im Erlebnisbad Dransfeld begrüßte der Vorsitzende des Fördervereins, Herbert Ahlborn die Teilnehmer. Samtgemeindebürgermeister Mathias Eilers würdigte insbesondere die ehrenamtliche Arbeit, die hier geleistet werde. Ein wichtiger Schritt für den Erhalt des Bades sei, dass man die Heizkosten pro Jahr von 35.000 Euro auf knapp 8.000 Euro senken konnte. Weitere finanzielle Verbesserungen seien bei einer verstärkten Zusammenarbeit mit dem Campingplatz Am Hohen Hagen zu erzielen, schlug Landrat Reuter vor.

LandRAD Tour mit Benrhard Reuter

Im Erlebnisbad Dransfeld trifft sich Bernhard Reuter mit dem Förderverein


SPD Dransfeld gegen Rechtsextremismus

Für Samstag, den 11. Juni 2016 hat der rechtsgerichtete sog. „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“ zum wiederholten Mal eine Veranstaltung in Dransfeld angemeldet.

Die Ziele von Rechtsextremismus sind bekannt. Wir wollen diese Leute in Dransfeld und auch anderswo nicht!

Grund genug sich dieser Gruppe enteggen zu stellen und sich selbst Gehör zu verschaffen. Die SPD Dransfeld wird an der friedlichen Kundgebung gegen Rechtsextremismus, die ebenfalls am 11.06.2016 stattfindet, teilnehmen und unterstützt den Aufruf des Bündnisses gegen Rechts. Jeder, der gegen Rechtsextremismus in Dransfeld ist, ist eingeladen und aufgerufen teilzunehmen. Am besten geben Sie auch allen Freunden, Bekannten, Nachbarn und Verwandten Bescheid und lassen Sie uns ein starkes Zeichen setzen!

Die SPD Dransfeld hat in diesem Sinne ohne Wenn und Aber und einstimmig in seiner jüngsten Mitgliederversammlung beschlossen, sich dem Dransfelder „Bündnis gegen Rechts“ anzuschließen, das sich aus Kirche, Politik, Präventionsrat, Vereinen, Verbänden und vielen Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzt.

 

Der SPD-Ortsverein Dransfeld unterstützt die nachstehende Erklärung gegen Rechtsextremismus

Rechtsextreme Weltbilder, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit stellen eine unmittelbare Gefahr für die Demokratie dar. Sie verleugnen die universellen Menschenrechte und die Gleichwertigkeit aller Menschen. Wir sehen es als unsere Pflicht an, gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, antidemokratische Bestrebungen und rechte Weltanschauungen Position zu beziehen. Wir treten für ein demokratisches Miteinander, für Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt ein. Wir setzen uns für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben aller Menschen ein, weil die Würde jedes einzelnen Menschen gewährleistet werden muss.

Wir erklären hiermit, dass wir rechtsextreme, fremdenfeindliche, antisemitische und antidemokratische Bestrebungen und Einstellungen entschieden ablehnen und gegen diese mit allen demokratischen Mitteln auftreten wollen. Wir stehen ein für die Grundrechte unserer Verfassung, denn Deutschland hat mit dem Grundgesetz die beste Gesellschaftsordnung, die es je gab.


Pressemitteilung - Bitte Ruhe für die Oberschule

Schon lange kann allen Kindern ein Platz in einer Kindergarteneinrichtung wohnortnah und bedarfsorientiert angeboten werden. Auch das Angebot in den Kinderkrippen wurde bereits vor der gesetzlichen Festlegung durch die Samtgemeinde eingeführt.

Mit den beiden Grundschulstandorten in Dransfeld und Scheden gibt es in der Samtgemeinde zwei erfolgreiche Standorte deren Bestand langfristig gesichert ist.

Die ebenfalls in der Samtgemeinde vorhandene, weiterführende Schuleinrichtung, die Oberschule in Dransfeld, war in den vergangenen Monaten und Wochen immer wieder Diskussionspunkt. Die Zukunft der Schule in der jetzigen Form wurde als wenig zukunftsfähig beschrieben. Die Überführung in eine IGS (Gesamtschule) wäre die einzige Möglichkeit diese Schule zu erhalten. Sogar ein Antrag im Kreistag (allerdings aufgrund fehlender Mehrheiten deutlich gescheitert) ist gestellt worden. Zur Begründung ist immer wieder angeführt worden, dass der Samtgemeinderat einstimmig für eine IGS in Dransfeld gestimmt hat. Dem Samtgemeindebürgermeister ist vorgeworfen worden, nun nicht für diesen Beschluss einzutreten.

Es ist richtig, dass dieser Beschluss im Samtgemeinderat im Jahr 2013 gefällt worden ist.

Zu diesem Zeitpunkt war die Einführung der Oberschule Dransfeld noch nicht beschlossen und für den Samtgemeinderat war es wichtig, durch die Abkehr von der bisherigen Gliederung in Haupt-und Realschule den Standort in Dransfeld zu sichern. Aufgrund der damaligen bestehenden Rahmenbedingungen war eine Einführung einer IGS in Dransfeld aufgrund fehlender Schülerzahlen nicht möglich. Von Seiten des Kultusministeriums wurde dann die Oberschule in Dransfeld eingeführt. Auch wurde in 2015 der Schulbezirk dahingehend verändert, dass auch die Kinder aus der Samtgemeinde Dransfeld die Gesamtschulen in der Stadt Göttingen und in Bovenden besuchen können. Nach Gesprächen mit Eltern und dem Kollegium der Oberschule, die von Rat und der Verwaltung der Samtgemeinde Dransfeld geführt worden sind, sind wir in der SPD-Fraktion und im Samtgemeinderat zu der Überzeugung gekommen, dass die Oberschule nun in Ruhe diese Schulform umsetzen soll, um auch weiterhin ein qualitativ hochwertiges Angebot in Dransfeld sicherzustellen. Dies ist auch weiterhin unsere Meinung!

Die Oberschule in Dransfeld ist in den vergangenen Jahren mit nicht unerheblichen Mitteln des Landkreises Göttingen modernisiert worden. Zuletzt wurde die gesamte Beleuchtung ausgetauscht und einzelne Fachräume wurden bzw. werden auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Dadurch bringt auch der Landkreis ein deutliches Bekenntnis zu unserer Schule zum Ausdruck. Daneben überzeugt die Schule mit kleinen Klassen und der guten Erreichbarkeit. Wir stehen zu unserer Schule und möchten alle Beteiligten bitten, unnötige Diskussionen zum Standort und zur Zukunft der Schule zu unterlassen, sondern die Oberschule in ihrem Bestreben zu unterstützen, durch gute Arbeit ein gutes Bildungsangebot für unsere Kinder sicherzustellen.

Wenn sich in der Zukunft die Möglichkeit ergeben sollte in Dransfeld eine Gesamtschule einzuführen, werden wir dieses Thema aufgreifen und mit allen Beteiligten besprechen.

Hans-Jürgen Beister, SPD Fraktion im Samtgemeinderat und Vorsitzender des Schulausschusses der Samtgemeinde Dransfeld


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Aktuelles aus Niedersachsen

Zum Landesverband
 

Ein Plus für die Bildung

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2017 und 2018 in den Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages eingebracht. Der Etat des Kultusministeriums steigt in 2017 auf 5,85 Milliarden Euro und in 2018 auf 5,92 Euro an. mehr...

 

Stichwahl: Unterstützung für unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Die SPD Niedersachsen ist aus den Direktwahlen am 11. September mit sehr guten Ergebnissen hervorgegangen. Viele Kandidatinnen und Kandidaten konnten sich bereits im ersten Durchgang durchsetzen. SPD-Landesvorsitzender und Ministerpräsident Stephan Weil unterstützt die Kandidaten, die sich am Sonntag einer Stichwahl stellen und hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung. mehr...

 

Ganztagsschulen: Klotzen statt Kleckern

Ganztagsschule tut allen gut - und Niedersachsen ist vorne mit dabei: Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung sind Eltern von Ganztagsschülern zufriedener als Eltern von Halbtagsschülern. Kinder könnten in ihrem eigenen Tempo lernen, und der soziale Zusammenhalt in der Klasse sei besser, meinten die Eltern. mehr...

 

"CDU-Spitzenkandidat ohne Parteibasis"

„Die CDU-Führung beweist bei der Benennung von Bernd Althusmann als Spitzenkandidat für die Landtagswahl ein weiteres Mal, wie wenig ihnen die Mitbestimmung ihrer Mitglieder bedeutet“, bedauert SPD-Generalsekretär Detlef Tanke. Er stellt fest: „Für uns ist nicht wichtig, wer gegen Stephan Weil antritt. mehr...

 

SPD bleibt stark in den Kommunen

Die SPD hat laut amtlichen Endergebnis landesweit 31,2 Prozent der Wählerstimmen erhalten. „Die SPD präsentiert sich bei schwierigen Rahmenbedingungen sehr stabil. Die Ergebnisse in den Landkreisen und Kommunen können sich sehen lassen“, so der niedersächsische SPD-Generalsekretär Detlef Tanke. „ mehr...

 
Auf geht's zum Wahllokal!

Rund 6,5 Millionen Wahlberechtigte

Rund 6,5 Millionen Wahlberechtigte können am Sonntag ihre kommunalen Vertreterinnen und Vertreter neu wählen. Kreistage, Regionsvesammlung, Stadt- bzw. Gemeinderäte, Samtgemeinderäte, Ortsräte und Stadtbezirksräte werden neu besetzt. In 37 Kommunen wird überdies auch direkt entschieden über die Landrätinnen und Landräte, (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeister sowie über Samtgemeindebürgermeister_innen. Beginn mehr...