SPD Dransfeld gegen Rechtsextremismus

Für Samstag, den 11. Juni 2016 hat der rechtsgerichtete sog. „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“ zum wiederholten Mal eine Veranstaltung in Dransfeld angemeldet.

Die Ziele von Rechtsextremismus sind bekannt. Wir wollen diese Leute in Dransfeld und auch anderswo nicht!

Grund genug sich dieser Gruppe enteggen zu stellen und sich selbst Gehör zu verschaffen. Die SPD Dransfeld wird an der friedlichen Kundgebung gegen Rechtsextremismus, die ebenfalls am 11.06.2016 stattfindet, teilnehmen und unterstützt den Aufruf des Bündnisses gegen Rechts. Jeder, der gegen Rechtsextremismus in Dransfeld ist, ist eingeladen und aufgerufen teilzunehmen. Am besten geben Sie auch allen Freunden, Bekannten, Nachbarn und Verwandten Bescheid und lassen Sie uns ein starkes Zeichen setzen!

Die SPD Dransfeld hat in diesem Sinne ohne Wenn und Aber und einstimmig in seiner jüngsten Mitgliederversammlung beschlossen, sich dem Dransfelder „Bündnis gegen Rechts“ anzuschließen, das sich aus Kirche, Politik, Präventionsrat, Vereinen, Verbänden und vielen Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzt.

 

Der SPD-Ortsverein Dransfeld unterstützt die nachstehende Erklärung gegen Rechtsextremismus

Rechtsextreme Weltbilder, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit stellen eine unmittelbare Gefahr für die Demokratie dar. Sie verleugnen die universellen Menschenrechte und die Gleichwertigkeit aller Menschen. Wir sehen es als unsere Pflicht an, gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, antidemokratische Bestrebungen und rechte Weltanschauungen Position zu beziehen. Wir treten für ein demokratisches Miteinander, für Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt ein. Wir setzen uns für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben aller Menschen ein, weil die Würde jedes einzelnen Menschen gewährleistet werden muss.

Wir erklären hiermit, dass wir rechtsextreme, fremdenfeindliche, antisemitische und antidemokratische Bestrebungen und Einstellungen entschieden ablehnen und gegen diese mit allen demokratischen Mitteln auftreten wollen. Wir stehen ein für die Grundrechte unserer Verfassung, denn Deutschland hat mit dem Grundgesetz die beste Gesellschaftsordnung, die es je gab.


Samtgemeinderatswahl

Fakultaetswahl

Die SPD Samtgemeinde Dransfeld hat in der Mitgliederversammlung am 27.05. die Listen für die Räte der Samtgemeinde Dransfeld und die Mitgliedsgemeinden beschlossen. In Bühren werden zum wiederholten, und in Jühnde zum ersten Mal, Bürgerwahllisten gebildet. Parteien, wie die SPD, treten dort nicht an. Die SPD der Samtgemeinde Dransfeld hat in seiner Mitgliederversammlung auch dazu ein Beschluss gefasst und die Zustimmung erteilt.

Für die Samtgemeinderatswahl, die Wahlen in der Stadt Dransfeld, der Gemeinde Niemetal und der Gemeinde Scheden hat der Ortsverein für die Liste eine gute Mischung aus erfahrenen und ‚neuen‘, jungen und alten Kandidatinnen und Kandidaten gefunden. Sie werden auf der Internetseite www.spd-dransfeld.de vorgestellt.

 

Samtgemeinde Dransfeld
1. Matthias Freter, 2. Karin Rehbein, 3. Klaus Ahlborn, 4. Hans-Jürgen Beister, 5. Hartmut Bührmann, 6. Uwe Kamm, 7. Karl-Heinz Fuchs, 8. Petra Kliemand, 9. Günter Grischke, 10. Manuela Oppel,     11. Gerald Bindseil, 12. Friedrich Federkeil und 13. Rolf Tobien
 

Stadt Dransfeld
1. Carsten Rehbein, 2. Petra Kliemand, 3. Gerald Bindseil, 4. Günther Grischke, 5. Dr. Tanja Waschkowitz, 6. Henning Mund, 7. Karin Rehbein, 8. Martin Jeep
 

Gemeinde Niemetal
1. Uwe Kamm, 2. Anika Ruhe, 3. Matthias Freter, 4. Manuela Oppel, 5. Thorsten Kleinhans, 6. Fritz Federkeil


Gemeinde Scheden
1. Karl-Heinz Fuchs, 2. Arlette Keßler, 3. Hans-Jürgen Beister, 4. Karsten Trauschke, 5. Andreas Bolse


Pressemitteilung - Bitte Ruhe für die Oberschule

Schon lange kann allen Kindern ein Platz in einer Kindergarteneinrichtung wohnortnah und bedarfsorientiert angeboten werden. Auch das Angebot in den Kinderkrippen wurde bereits vor der gesetzlichen Festlegung durch die Samtgemeinde eingeführt.

Mit den beiden Grundschulstandorten in Dransfeld und Scheden gibt es in der Samtgemeinde zwei erfolgreiche Standorte deren Bestand langfristig gesichert ist.

Die ebenfalls in der Samtgemeinde vorhandene, weiterführende Schuleinrichtung, die Oberschule in Dransfeld, war in den vergangenen Monaten und Wochen immer wieder Diskussionspunkt. Die Zukunft der Schule in der jetzigen Form wurde als wenig zukunftsfähig beschrieben. Die Überführung in eine IGS (Gesamtschule) wäre die einzige Möglichkeit diese Schule zu erhalten. Sogar ein Antrag im Kreistag (allerdings aufgrund fehlender Mehrheiten deutlich gescheitert) ist gestellt worden. Zur Begründung ist immer wieder angeführt worden, dass der Samtgemeinderat einstimmig für eine IGS in Dransfeld gestimmt hat. Dem Samtgemeindebürgermeister ist vorgeworfen worden, nun nicht für diesen Beschluss einzutreten.

Es ist richtig, dass dieser Beschluss im Samtgemeinderat im Jahr 2013 gefällt worden ist.

Zu diesem Zeitpunkt war die Einführung der Oberschule Dransfeld noch nicht beschlossen und für den Samtgemeinderat war es wichtig, durch die Abkehr von der bisherigen Gliederung in Haupt-und Realschule den Standort in Dransfeld zu sichern. Aufgrund der damaligen bestehenden Rahmenbedingungen war eine Einführung einer IGS in Dransfeld aufgrund fehlender Schülerzahlen nicht möglich. Von Seiten des Kultusministeriums wurde dann die Oberschule in Dransfeld eingeführt. Auch wurde in 2015 der Schulbezirk dahingehend verändert, dass auch die Kinder aus der Samtgemeinde Dransfeld die Gesamtschulen in der Stadt Göttingen und in Bovenden besuchen können. Nach Gesprächen mit Eltern und dem Kollegium der Oberschule, die von Rat und der Verwaltung der Samtgemeinde Dransfeld geführt worden sind, sind wir in der SPD-Fraktion und im Samtgemeinderat zu der Überzeugung gekommen, dass die Oberschule nun in Ruhe diese Schulform umsetzen soll, um auch weiterhin ein qualitativ hochwertiges Angebot in Dransfeld sicherzustellen. Dies ist auch weiterhin unsere Meinung!

Die Oberschule in Dransfeld ist in den vergangenen Jahren mit nicht unerheblichen Mitteln des Landkreises Göttingen modernisiert worden. Zuletzt wurde die gesamte Beleuchtung ausgetauscht und einzelne Fachräume wurden bzw. werden auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Dadurch bringt auch der Landkreis ein deutliches Bekenntnis zu unserer Schule zum Ausdruck. Daneben überzeugt die Schule mit kleinen Klassen und der guten Erreichbarkeit. Wir stehen zu unserer Schule und möchten alle Beteiligten bitten, unnötige Diskussionen zum Standort und zur Zukunft der Schule zu unterlassen, sondern die Oberschule in ihrem Bestreben zu unterstützen, durch gute Arbeit ein gutes Bildungsangebot für unsere Kinder sicherzustellen.

Wenn sich in der Zukunft die Möglichkeit ergeben sollte in Dransfeld eine Gesamtschule einzuführen, werden wir dieses Thema aufgreifen und mit allen Beteiligten besprechen.

Hans-Jürgen Beister, SPD Fraktion im Samtgemeinderat und Vorsitzender des Schulausschusses der Samtgemeinde Dransfeld


Facebook
 

Die SPD Samtgemeinde Dransfeld auf Facebook suchen und "Gefällt mir" klicken! (beachte: SPD Samtgemeinde Dransfeld gibt es gleich zweimal und sind beide aktiv...)

 

Der Vorstand des Ortsvereins!

Vorsitzender: Carsten Rehbein

Stellvertreter: Fritz Federkeil

Kasse: Karin Rehbein; Schriftwart: Mathias Eilers; Beisitzer: Petra Kliemand, Hans-Jürgen Beister, Hartmut Bührmann, Bernd Paul und Michael Niestroj;Pressewart: Dirk Aue

 

 

Aktuelles aus Niedersachsen

Zum Landesverband
 

Für eine neue Vision von Europa

Bernd Lange, niedersächsischer Europa-Abgeordneter, ist über das Votum der Briten, die EU verlassen zu wollen, enttäuscht. "Die Entscheidung der britischen Bevölkerung bedauere ich sehr. Großbritannien war nach dem Zweiten Weltkrieg fundamentaler Teil der europäischen Einigungsbewegung. mehr...

 
Zahlenkolonne für die Schwarze Null

Die schwarze Null steht

Keine Neuverschuldung mehr ab 2018, eine deutliche finanzielle Entlastung der Kommunen und erhebliche Investitionen in die Gesundheitsversorgung, bessere Bildung für alle und in die Integration von Flüchtlingen: Das sind die Charakteristika des Doppelhaushalts 2017/2018. mehr...

 
Deutscher Schulpreis Grundschule auf dem Süsteresch

Deutscher Schulpreis geht nach Niedersachsen

Herzlichen Glückwunsch an die Grundschule auf dem Süsteresch! Die Schülerinnen und Schüler aus Schüttdorf (Landkreis Grafschaft Bentheim) haben den Deutschen Schulpreis gewonnen. Damit geht der renommierte, mit 100.000 Euro dotierte Preis bereits zum dritten Mal nach Niedersachsen. mehr...

 
Schöne Kulisse: das Wilhelm-Busch-Museum in Hannover

Das war das Sommerfest 2016

Gemeinsam gestalten und gemeinsam feiern: Beim Sommerfest der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbands trafen sich knapp 1000 Vertreterinnen und Vertreter aus der niedersächsischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Garten des Wilhelm-Busch-Museums in Hannovers. mehr...

 

Mehr Wohnraum für alle

Wohnen ist ein Grundbedürfnis und kein Luxusgut: Dafür macht sich unsere rot-grüne Landesregierung stark und hat das Wohnraumförderprogramm aufgestockt. Bis 2019 stehen insgesamt mehr als 700 Millionen Euro für die Wohnraumförderung zur Verfügung. Sozial- und Bauministerin Cornelia Rundt kann jetzt schon Erfolge vermelden, denn in Niedersachsen wurden 2015 insgesamt 25. mehr...

 
Niedersachsens Arbeitsmarkt boomt: so wenig Arbeitslose wie noch nie

Niedersachsen geht es gut

Funkenflug beim Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosenzahl ist bei einer Quote von 5,9 Prozent auf ein Rekordniveau gesunken, die Zahlen sind so gut wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nochmals um fast 60. mehr...