Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern

 

SPD - Vor Ort im Niemetal

Am 29. August 2016 - 18 Uhr - Ellershausen, Schmiedeplatz

 

SPD - Vor Ort in Dransfeld

Am 30. August 2016 - 18 Uhr - Teichstraße / Ecke Löschteich

 

SPD - Vor Ort in Jühnde

Am 31. August 2016 - 18 Uhr - Am Tie

 

SPD - Vor Ort in Bühren

Am 01. September 2016 - 18 Uhr - Oberdorfstraße

 

SPD - Vor Ort in Scheden

Am 02. September 2016 - 18 Uhr - Quantzstraße

 


1946 - 2016 - Wiedergründung der SPD Dransfeld vor 70 Jahren

Festakt und Familienfest am 21.08.2016

Bildergalerie mit 14 Bildern

LandRadTour mit Bernhard Reuter

Mit dem Fahrrad unterwegs in der Samtgemeinde Dransfeld

Landrat Bernhard Reuter

Landrat Bernhard Reuter

Auf seiner Radtour durch die Samtgemeinde Dransfeld besuchte Landrat Bernhard Reuter die Tischlerei Pieske & Rinke in Scheden. Geschäftsführer Sebastian Pieske zeigte sich zufrieden angesichts voller Auftragsbücher und betonte, dass man dringend zwei weitere Mitarbeiter suche. Reuter versprach, dass man im Rahmen der „Bildungsregion Göttingen“ die Koordinierung zwischen Schulen und Betrieben verbessern werde, auch um Schlüsselqualifikationen bei zukünftigen Auszubildenden zu stärken.

Sozialer Zusammenhalt

 

 

Sozialer Zusammenhalt

Unbeeindruckt vom Wetter ging die Tour weiter zur Tagespflege des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) in Dransfeld. Die Einrichtung für Menschen, die tagsüber Hilfe und Pflege benötigen, hatte im Februar dieses Jahres den Betrieb aufgenommen. SPD-Vorsitzender Dransfeld betonte, dass die Tagespflegestätte in kürzester Zeit eine wichtige Einrichtung geworden sei und  auch überregional guten Zuspruch erfahre. Teilnehmer am Wochenprogramm kämen sogar aus Göttingen oder Hann. Münden, erläutern die Pflegeleiterin Birgit Filthuth und Geschäftsführer Nils Borcherding. Landrat Bernhard Reuter betonte: „Die Tagespflege in Dransfeld ist ein wichtiger Grundstein für die Stärkung sozialer Einrichtungen im ländlichen Bereich."

Wie wichtig regionaler Zusammenhalt sei, verdeutliche auch der Bioladen Food Coop mit seinen derzeit 175 Mitgliedern, so Reuter. Der Kreistagsabgeordnete Dirk Aue merkte an, dass es schwierig sei gegen die Konkurrenz der Bio-Filialisten. Dennoch gäbe es auch für Nicht-Mitglieder ein gutes Grundsortiment zu fairen Preisen.

Stärkung des Freibades

Im Erlebnisbad Dransfeld begrüßte der Vorsitzende des Fördervereins, Herbert Ahlborn die Teilnehmer. Samtgemeindebürgermeister Mathias Eilers würdigte insbesondere die ehrenamtliche Arbeit, die hier geleistet werde. Ein wichtiger Schritt für den Erhalt des Bades sei, dass man die Heizkosten pro Jahr von 35.000 Euro auf knapp 8.000 Euro senken konnte. Weitere finanzielle Verbesserungen seien bei einer verstärkten Zusammenarbeit mit dem Campingplatz Am Hohen Hagen zu erzielen, schlug Landrat Reuter vor.

LandRAD Tour mit Benrhard Reuter

Im Erlebnisbad Dransfeld trifft sich Bernhard Reuter mit dem Förderverein


SPD Dransfeld gegen Rechtsextremismus

Für Samstag, den 11. Juni 2016 hat der rechtsgerichtete sog. „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“ zum wiederholten Mal eine Veranstaltung in Dransfeld angemeldet.

Die Ziele von Rechtsextremismus sind bekannt. Wir wollen diese Leute in Dransfeld und auch anderswo nicht!

Grund genug sich dieser Gruppe enteggen zu stellen und sich selbst Gehör zu verschaffen. Die SPD Dransfeld wird an der friedlichen Kundgebung gegen Rechtsextremismus, die ebenfalls am 11.06.2016 stattfindet, teilnehmen und unterstützt den Aufruf des Bündnisses gegen Rechts. Jeder, der gegen Rechtsextremismus in Dransfeld ist, ist eingeladen und aufgerufen teilzunehmen. Am besten geben Sie auch allen Freunden, Bekannten, Nachbarn und Verwandten Bescheid und lassen Sie uns ein starkes Zeichen setzen!

Die SPD Dransfeld hat in diesem Sinne ohne Wenn und Aber und einstimmig in seiner jüngsten Mitgliederversammlung beschlossen, sich dem Dransfelder „Bündnis gegen Rechts“ anzuschließen, das sich aus Kirche, Politik, Präventionsrat, Vereinen, Verbänden und vielen Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzt.

 

Der SPD-Ortsverein Dransfeld unterstützt die nachstehende Erklärung gegen Rechtsextremismus

Rechtsextreme Weltbilder, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit stellen eine unmittelbare Gefahr für die Demokratie dar. Sie verleugnen die universellen Menschenrechte und die Gleichwertigkeit aller Menschen. Wir sehen es als unsere Pflicht an, gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, antidemokratische Bestrebungen und rechte Weltanschauungen Position zu beziehen. Wir treten für ein demokratisches Miteinander, für Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt ein. Wir setzen uns für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben aller Menschen ein, weil die Würde jedes einzelnen Menschen gewährleistet werden muss.

Wir erklären hiermit, dass wir rechtsextreme, fremdenfeindliche, antisemitische und antidemokratische Bestrebungen und Einstellungen entschieden ablehnen und gegen diese mit allen demokratischen Mitteln auftreten wollen. Wir stehen ein für die Grundrechte unserer Verfassung, denn Deutschland hat mit dem Grundgesetz die beste Gesellschaftsordnung, die es je gab.


Pressemitteilung - Bitte Ruhe für die Oberschule

Schon lange kann allen Kindern ein Platz in einer Kindergarteneinrichtung wohnortnah und bedarfsorientiert angeboten werden. Auch das Angebot in den Kinderkrippen wurde bereits vor der gesetzlichen Festlegung durch die Samtgemeinde eingeführt.

Mit den beiden Grundschulstandorten in Dransfeld und Scheden gibt es in der Samtgemeinde zwei erfolgreiche Standorte deren Bestand langfristig gesichert ist.

Die ebenfalls in der Samtgemeinde vorhandene, weiterführende Schuleinrichtung, die Oberschule in Dransfeld, war in den vergangenen Monaten und Wochen immer wieder Diskussionspunkt. Die Zukunft der Schule in der jetzigen Form wurde als wenig zukunftsfähig beschrieben. Die Überführung in eine IGS (Gesamtschule) wäre die einzige Möglichkeit diese Schule zu erhalten. Sogar ein Antrag im Kreistag (allerdings aufgrund fehlender Mehrheiten deutlich gescheitert) ist gestellt worden. Zur Begründung ist immer wieder angeführt worden, dass der Samtgemeinderat einstimmig für eine IGS in Dransfeld gestimmt hat. Dem Samtgemeindebürgermeister ist vorgeworfen worden, nun nicht für diesen Beschluss einzutreten.

Es ist richtig, dass dieser Beschluss im Samtgemeinderat im Jahr 2013 gefällt worden ist.

Zu diesem Zeitpunkt war die Einführung der Oberschule Dransfeld noch nicht beschlossen und für den Samtgemeinderat war es wichtig, durch die Abkehr von der bisherigen Gliederung in Haupt-und Realschule den Standort in Dransfeld zu sichern. Aufgrund der damaligen bestehenden Rahmenbedingungen war eine Einführung einer IGS in Dransfeld aufgrund fehlender Schülerzahlen nicht möglich. Von Seiten des Kultusministeriums wurde dann die Oberschule in Dransfeld eingeführt. Auch wurde in 2015 der Schulbezirk dahingehend verändert, dass auch die Kinder aus der Samtgemeinde Dransfeld die Gesamtschulen in der Stadt Göttingen und in Bovenden besuchen können. Nach Gesprächen mit Eltern und dem Kollegium der Oberschule, die von Rat und der Verwaltung der Samtgemeinde Dransfeld geführt worden sind, sind wir in der SPD-Fraktion und im Samtgemeinderat zu der Überzeugung gekommen, dass die Oberschule nun in Ruhe diese Schulform umsetzen soll, um auch weiterhin ein qualitativ hochwertiges Angebot in Dransfeld sicherzustellen. Dies ist auch weiterhin unsere Meinung!

Die Oberschule in Dransfeld ist in den vergangenen Jahren mit nicht unerheblichen Mitteln des Landkreises Göttingen modernisiert worden. Zuletzt wurde die gesamte Beleuchtung ausgetauscht und einzelne Fachräume wurden bzw. werden auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Dadurch bringt auch der Landkreis ein deutliches Bekenntnis zu unserer Schule zum Ausdruck. Daneben überzeugt die Schule mit kleinen Klassen und der guten Erreichbarkeit. Wir stehen zu unserer Schule und möchten alle Beteiligten bitten, unnötige Diskussionen zum Standort und zur Zukunft der Schule zu unterlassen, sondern die Oberschule in ihrem Bestreben zu unterstützen, durch gute Arbeit ein gutes Bildungsangebot für unsere Kinder sicherzustellen.

Wenn sich in der Zukunft die Möglichkeit ergeben sollte in Dransfeld eine Gesamtschule einzuführen, werden wir dieses Thema aufgreifen und mit allen Beteiligten besprechen.

Hans-Jürgen Beister, SPD Fraktion im Samtgemeinderat und Vorsitzender des Schulausschusses der Samtgemeinde Dransfeld


Facebook
 

Die SPD Samtgemeinde Dransfeld auf Facebook suchen und "Gefällt mir" klicken! (beachte: SPD Samtgemeinde Dransfeld gibt es gleich zweimal und sind beide aktiv...)

 

Aktuelles aus Niedersachsen

Zum Landesverband
 

"CDU zeigt ihr wahres Gesicht"

SPD-Generalsekretär Detlef Tanke zeigt sich entsetzt nach den Aussagen des hannoverschen CDU-Fraktionschef Jens Seidel beim HAZ-Leserforum. Seidel hatte eine Koalition mit der AfD und der rechtsextremen Partei Die Hannoveraner auch auf ausdrückliche Nachfrage der Zeitung nicht ausgeschlossen. mehr...

 

"CDU schürt Ängste und schädigt das Ansehen der Polizei"

Der stellvertretende Landesvorsitzende und innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ulrich Watermann ist empört über die Äußerungen von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf dem Landesparteitag der niedersächsischen Union: „Durch solche Äußerungen werden Ängste in der Bevölkerung geschürt und das Ansehen unserer Polizeikräfte massiv geschädigt. Wir al mehr...

 

Polit-Prominenz im Kommunalwahlkampf

Zahlreiche SPD-Politikerinnen und -Politiker der Landes- und Bundesebene werden in den nächsten Wochen bis zur Kommunalwahl am 11. September 2016 Niedersachsen bereisen. Zum einen, um die Kandidatinnen und Kandidaten vor Ort zu unterstützen, zum anderen aber auch, um ihre Verbundenheit mit der kommunalen Ebene zu festigen. mehr...

 

In der heißen Phase des Kommunalwahlkampfs

Nur noch rund vier Wochen: Dann werden in Niedersachsen die Kommunalparlamente neu gewählt. Für die SPD beginnt nun die heiße Phase des Wahlkampfs. Niedersachsens Landesvorsitzender und Ministerpräsident Stephan Weil gab dafür in einer Pressekonferenz den Startschuss: „Die niedersächsische SPD geht mit einem gesunden Selbstbewusstsein in den Kommunalwahlkampf." M mehr...

 
Wahlkampf auf dem roten Sofa: Der OV Munster zeigt mit Videos, wie das geht.

Wahlkampf auf dem roten Sofa

Der Ortsverein SPD Munster hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit bundesweit bekannt zu werden – mit einem roten Sofa. Dieses spielt die Hauptrolle in kurzen Videoclips, in denen sich die Kandidat_innen für den Stadtrat vorstellen. Ohne Drehbuch, ohne Skript, ohne Maske, dafür aber mit viel Humor, guter Laune und Authentizität.
mehr...

 

Für eine neue Vision von Europa

Bernd Lange, niedersächsischer Europa-Abgeordneter, ist über das Votum der Briten, die EU verlassen zu wollen, enttäuscht. "Die Entscheidung der britischen Bevölkerung bedauere ich sehr. Großbritannien war nach dem Zweiten Weltkrieg fundamentaler Teil der europäischen Einigungsbewegung. mehr...